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Herzlich Willkommen!

Türchen #1

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Jippieh! Endlich der erste Dezember! Die magische Adventszeit beginnt! Schön, dass du beim MamaMeditation-Adventskalender dabei bist!

Heute, im ersten Türchen wartet auf dich gleich etwas sinn-volles. Das heißt wir wollen ganz kurz über den Sinn der Adventszeit nachsinnen und eine kraftvolle Absicht für dich setzen.

Advent bedeutet Ankunft und ist ursprünglich im christlichen Sinne gedacht, so dass man sich auf die Ankunft Christi vorbereiten kann. Ich lebe und verstehe diese Zeit - und auch Weihnachten selbst - jedoch in einem weiter gefassten Sinne - nicht religiös. Mehr spirituell vielleicht. Aber definitiv im Sinne von Ankunft. Ankommen.

Die Adventszeit ist aber mittlerweile für viele das genaue Gegenteil: ein Rennen, ein Stresslauf, ein materieller Wahnsinn. Zeit, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren. Zeit zur Ruhe zu kommen. Für mich ist die Weihnachtszeit eine Zeit der Liebe und der Familie. Also: Zeit - Liebe - Familie = wichtig.

 

Was ist die Adventszeit für dich? Oder was wünschst du dir, was sie sein soll?

Setze jetzt und hier und heute eine klare und kraftvolle Absicht (denn Absichten ganz klar zu setzen und sie dann wieder loszulassen ist eine machtvolle Weise, um Dinge und Ereignisse in dein Leben zu ziehen und zu manifestieren). Schreibe auf einen Zettel:

 

Ich, _______________________________(dein Name), gebe die Absicht dass die diesjährige Adventszeit/Weihnachtszeit von folgenden Werten/Dingen/Gefühlen geprägt ist: _________________________________________________________________________________________________.

Datum:_________________________________

Unterschrift:_____________________________

 

Bitte schreibe das unbedingt auf und denke es dir nicht nur. Stecke den Zettel in ein Kuvert mit deinem Namen drauf und lege ihn dir unter den Weihnachtsbaum. An Heilig Abend kannst du dann sehen, ob es eingetroffen ist :-).

 

Türchen #2

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Willkommen zum Türchen #2!

Heute habe ich einen kleinen Mini-Podcast für dich mit einer sehr effektiven und kurzen Moment-Atem-Meditation für stressige Momente in der Adventszeit. Sie heißt "Willkommen Frieden - auf Wiedersehen Stress".

Ich hoffe du genießt die Mini-Meditation und wir sehen uns morgen im nächsten Türchen!

Türchen #3

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Willkommen zum Türchen #3!

Heute geht es ums Wohlfühlen.

Wohlfühlen - das ist so ein Allerweltswort. Aber was bedeutet das überhaupt? Ein Wohl-Gefühl?

Ich habe da mal recherchiert und bin darauf gestoßen, dass das Wort “wohl” vom

  • mittelhochdeutschen ‚wole‘
  • vom althochdeutschen ‚wela, wola‘
  • und vom indogermanischen ‚*u̯el-‘ „wollen, wählen“

in der Bedeutung "gewollt, gewünscht" abstammt.

Ist das nicht interessant?

Es geht also um ein Gefühl, das wir uns wünschen. Ein Gefühl, das wir wollen und das wir bewußt wählen.

Interessant finde ich es deshalb so sehr, weil das, worauf du deinen Fokus richtest, sich noch verstärkt. Wenn man sich in Wut hineinsteigert, wird man noch wütender. Bei Frust noch frustrierter. Bei Erschöpfung noch müder. Kennst du bestimmt auch, oder?

Aber genauso funktioniert das auch bei Freude, Liebe, Lust.

Was macht dir Freude? Was liebst du? Worauf hast du Lust?

Welches Gefühl WÄHLST du heute für dich?

Tue heute irgendetwas, das dir genau so ein Wohl-Gefühl bringt. Nur für dich. Als Genuß-Meditation sozusagen. Es muss nichts Großes sein oder lange dauern (darf es aber auch ;-)). 

Viel Freude beim Wohlfühlen!

Türchen #4

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Eines meiner Lieblingsthemen, wenn es um stressfreien Mama-Alltag geht, ist: Vereinfachung. Das ist für mich eine Form von Minimalismus. Weniger ist mehr. Gelebte Zen-Meditation.

Wir Mamas sind ja manchmal auch ein bisschen selbst Schuld an unserem Stress, weil wir gerne alles perfekt, umfassend und gut machen wollen. Es darf deshalb ruhig öfter auch mal nicht so perfekt sein. Das macht es einfacher. Viiiiiiiiiel einfacher.

Deshalb der einfachste Tipp für jede gestresste Mama jemals: VEREINFACHUNG… ;-)

Von was?

Von einfach allem! :-).

Ich vereinfache ganz besonders gerne, wenn es um den Haushalt geht. Aber auf die Weihnachtszeit lässt es sich auch herrlich anwenden.

Zum Beispiel, wenn es um die Geschenke geht.

Ich persönlich LIEBE Geschenke verschenken. Aber nur wenn es von Herzen kommt. An Weihnachten schenkt man ja oft auch mal aus einem Verpflichtungsgefühl heraus. Und hat dann eine riesige Liste. Das alles zu organisieren, zu kaufen, zu verpacken, zu verschicken oder zu verteilen kann ganz schön anstrengend sein. Da wird man einen Monat lang zur Logistikerin.

Deshalb hier mein ultimativer Weihnachts-Vereinfachungs-Tipp:

  1. schreibe jetzt mal eine Liste mit allen Geschenken, die du zu Weihnachten verschenken willst.
  2. schreibe hinter jedes Geschenk eine 1 oder eine 2 (1, wenn du es von ganzem Herzen verschenken möchtest; 2, wenn du denkst, du solltest/musst dieser Person etwas schenken)
  3. streiche alle Geschenke mit der Nummer 2 von deiner Liste (gnadenlos)
  4. schicke allen Personen der “Kategorie” 2 stattdessen eine handgeschriebene Weihnachtskarte, die von Herzen kommt
  5. spare das Geld, das du für sie ausgeben wolltest für etwas Besonderes (z.B. einen tollen Ausflug mit deinen Kindern) oder spende es für eine gute Sache
  6. genieße, dass du nun “nur” noch die Nummer-1-von-Herzen-Geschenke besorgen musst - und jetzt viel mehr Zeit für dich und deine Kinder hast.

Türchen #5

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Schön, dass du auch beim fünften Türchen noch mit dabei bist!

Heute wird es spannend. Und zwar in dem Sinne, dass das heutige Thema wirklich massiv dein Leben zum Positiven verändern kann, wenn du dich darauf einläßt :-).

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Das hat die Evolution so gewollt. Was uns nützlich ist, wiederholen wir. Um zu überleben. Da spielt es keine Rolle, dass wir uns schon bald im Jahr 2018 befinden. Wir werden - wie schon seit Millionen von Jahren - noch immer von unserem Reptiliengehirn dominiert. Und das teilt ganz simpel ein in: überleben und nicht überleben. Womit wir überlebt haben, das wird beibehalten. Leider “überleben” wir manchmal auch mit nicht so guten Gewohnheiten oder Erlebnissen. Oder solchen, die sich nicht so gut anfühlen. Oder worunter wir sogar leiden. Das ist uns aber meistens gar nicht bewusst.

Schlechte Essgewohnheiten - ja, klar, die kennen wir. Aber zum Beispiel schlechte Denkgewohnheiten? Nie davon gehört! Doch die kreisen permanent durch unseren Kopf. Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass NUR 3% unserer Gedanken positiv sind. Und der Rest? Negativ und wirres Geplapper.

Hmmmmm. Zeit das zu ändern.

Deshalb fangen wir doch gleich heute an, negative Denkgewohnheiten zu entdecken und zu ändern. Für ein leichteres 2018.

Es gibt viele Arten von negativen Gedankengewohnheiten. Jammern, beschuldigen, sich selbst auflisten, was man alles noch nicht geschafft hat, sich selbst anzweifeln, urteilen, sich mit anderen vergleichen und sich selbst dabei runter machen...

Sie haben alle gemeinsam, dass sie sich täglich mehrmals in unserem Kopf einschleichen. Und dass sie bewirken, dass wir uns schlecht fühlen. Meistens hat jeder Verstand die eine oder andere Vorliebe.

Beobachte heute mal deinen Verstand und schau, ob dir die eine oder andere Gewohnheit auffällt. Welche kommt häufig? Jammern vielleicht? Oder innere Kritik an dir selbst?

Und dann? Erst mal nur beobachten. Das ändert schon viel. Und hinein spüren, was das mit dir macht. Ob dich das wirklich weiterbringt.

Vielleicht hat dich das Jammern (zum Beispiel) ja an einem früheren Punkt in deinem Leben weitergebracht (vielleicht weil du als Kind dann fernsehen durftest, wenn du rumgejammert hast). Es kann viele Gründe haben, warum dein Verstand das bisher getan hat...und es ist auch nicht wirklich wichtig, warum.

Fakt ist, es hat dir bisher unbewusst irgendetwas gegeben. Und das wollen wir jetzt loslassen und durch etwas Besseres ersetzen. Nämlich eine positive Denkgewohnheit.

Zum Beispiel von etwas schwärmen, was gut ist in deinem Leben. Oder wofür du dankbar bist. Oder überlege dir, worauf du dich heute noch freust. Liste dir auf, was du an dir selbst wertschätzt. Oder an jemand anderem. Tagträume. Spinne Visionen, was du in deinem Leben noch verwirklichen willst.

Öffne einfach deinen Verstand für positive Denkgewohnheiten. Oh ja, und da gibt es viele! 

Und besonders im Hinblick auf Weihnachten erscheinen dann vielleicht so manche “nervige” Themen in einem völlig neuen Licht. Viel Freude damit!

Türchen #6

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Ich wünsche dir einen wundervollen Nikolaus-Tag!

Heute habe ich etwas ganz Besonderes für dich: ein Video mit einer von mir selbst kreierten Yoga-Übung: der Weihnachtsbaum :-)

Ich bin zwar keine Yogalehrerin (falls du eine bist, hab Nachsicht mit mir ;-)), aber als mir die Idee dazu kam, hatte ich riesige Lust, das aufzunehmen.

Diese Übung öffnet deine Chakren und dein Energiefeld, so dass Gutes einfließen kann. 

Viel Spaß damit!

Türchen #7

Gestern hat der Nikolaus alle in deiner Familie beschenkt. Hat er auch an dich gedacht? ;-)

Heute bist auf alle Fälle du dran.

Ich möchte dich heute einladen, dir selbst etwas zu schenken.

Es ist noch nicht Weihnachten? Egal!

Heute ist dein Tag.

Tu dir was Gutes.

Tu etwas, was du schon lange raus schiebst.

Gehe mit dir selbst ins Café.

Koche dir dein Lieblingsessen.

Kaufe dir ein Schmuckstück.

Oder ein Paar Schuhe.

Oder ein T-Shirt.

Lade dir dein Lieblingslied herunter.

Schenke dir selbst Blumen.

Oder eine halbe Stunde Zeit für deinen Lieblings-Podcast.

Oder ein heißes Bad.

Lass dich massieren.

Mache einen schönen Spaziergang.

Schaue deinen Lieblingsfilm.

Es spielt wirklich keine Rolle, was. Oder wieviel es kostet. Oder wie lange es dauert.

Hauptsache, es macht dir eine Freude!

Verschiebe es nicht auf morgen.

Du bist wichtig!

Türchen #8

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Die Adventszeit ist voll davon: Schokolade. Es warten an allen Ecken und Enden süße Versuchungen. Es fällt schwer, ganz darauf zu verzichten und die Kinder davon abzuhalten, sich nur von Schoki zu ernähren. Ich versuche immer, meine Kinder über die Macht der Werbung aufzuklären (kindgerecht eben) und ihnen zu erklären, dass so viel Zucker süchtig macht. Klar, mein 2-Jähiger kapiert das natürlich noch nicht. Aber mein 7-Jähriger schon.

Deshalb ist er auch dafür zu haben, “gesunde” Schokolade selber zu machen. Wirklich gesund ist die natürlich auch nicht. Aber man weiß genau was drin steckt und kann die Süße je nachdem, wie man es möchte auch reduzieren. Und es ist das einfachste Schoko-Pralinenrezept der Welt. Und weil Kakao ja auch Tryptophan enthält, das Glückshormone lockt, wird man davon auch noch glücklicher :-)

Hier das Rezept für ca 20-30 Stück:

4 EL Kokosöl, 4 EL Agavendicksaft und 4 EL dunkles Kakaopulver in einer Schüssel glattrühren.

Je nach Vorliebe zwei gehäufte EL gehackte Nüsse oder Kokosflocken dazumischen.

Auf Wunsch (für die Erwachsenen) mit Gewürzen verfeinern: Chili, Aroma-Orangenöl, Kardamom, Zimt, Kaffee…

Mein Sohn hat Butterkekse reingebröselt...war auch sehr lecker.

Die Masse mit zwei Teelöffeln in Silikonförmchen, Eiswürfelbehälter oder in Papierförmchen für Pralinen füllen.

Mindestens 4 Std. in den Kühlschrank stellen, wo man sie dann lagern und bei Bedarf rausholen kann, um sie zu verputzen.

Guten Appetit!

Türchen #9

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Leider ist die Weihnachtszeit oft von Streit geprägt, obwohl wir sie uns doch eigentlich friedlich wünschen.

Ich erinnere mich noch an meine Kindheit. Da wurde gar nicht so oft oder schlimm gestritten. Aber am 24.12. dann garantiert. Sogar meine Mutter hat dann immer rumgeschimpft, obwohl das sonst gar nicht ihre Art war.

Wie kann man das vermeiden?

Ganz vermeiden läßt es sich vielleicht nicht, aber hier sind 5 Tipps, wie man mit Streit besser umgehen kann:

  • in ICH-FÜHL-Botschaften kommunizieren, d.h. bevor man jemand anderen beschuldigt (was oft ein Streitauslöser ist), einfach mal sagen, wie sich das für dich selbst anfühlt (was auch immer gerade passiert ist) und nicht, was der andere getan hat.
  • in Streit-Situationen tiiiiiiiiief durchatmen und dich fragen: muss ich mich darüber wirklich so ärgern? Kostet es mich etwas, wenn ich jetzt nachgebe? Steht mein Leben auf dem Spiel? Ist es das wert? Das hilft vor allem, wenn man zuvor vielleicht schon geladen war...
  • gehe in Akzeptanz. Wenn schlechte Stimmung herrscht, dein Partner oder dein Kind/deine Kinder vor schlechter Laune nur so strotzen oder du selbst explodieren könntest - egal - es ist okay. Lass diese Gefühle einfach da sein. Akzeptiere es, wie du dich fühlst. Akzeptiere, wie sie sich fühlen. Atme tief in das Gefühl hinein. Aber - ganz wichtig - agiere es nicht sofort aus. Akzeptiere und warte ab. 10 Atemzüge, 10 Minuten, 10 Stunden. Je nachdem, was es ist oder wie "schlimm" es ist. Und schau mal, ob sich die Situation entspannt ;-)
  • darüber schlafen. So ein Klischee und doch so wahr. Oft steigern wir (und unsere Kinder) uns in Dinge regelrecht rein. Wir wollen das dann unbedingt (SOFORT) klären. Besser: eine Nacht darüber schlafen. Frisch erholt sieht man das Streitthema vielleicht aus einer völlig neuen Perspektive. Oder es hat sich sogar aufgelöst.
  • setze jetzt eine ganz klare Absicht aus deinem Herzen heraus, dass du die Adventszeit friedlich und ohne viel Streit verbringen möchtest

Alles Liebe und einen friedlichen Tag!

Türchen #10

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Ich liebe gelebte Meditation, die aktiv in den Alltag eingebaut wird. Mit geschlossenen Augen meditieren ist natürlich super und wichtig für das Nervensystem, um sich zu regenerieren. Aber dann das Meditative auch im Alltag zu leben, das ist die andere Seite der Medaille, die von den meisten oft vergessen wird. Für mich ist das bei MamaMeditation einer meiner Hauptanliegen - denn wir Mamas brauchen Entspannung so sehr und haben aber weniger Zeit als die meisten. Deshalb ist es so wichtig, "meditative Elemente" in den Alltag einzubauen. Zum Beispiel eine achtsame Gehmeditation. Kann man auch bewußten Spaziergang nennen.

Ein Winterzauberwaldspaziergang. Hat viele Vorteile:

  1. Entspannung für Mama
  2. Bewegung für Mama
  3. Entspannung für Kind/Kinder
  4. Bewegung für Kind/Kinder

Zieht euch dick an, nehmt eine Thermoskanne heißen Tee mit und lauft in den Wald (oder Park) und genießt die Natur. Egal ob Schnee liegt oder nicht: es gibt so viel zu entdecken. Gefrorene Eiskristalle, Hagebutten, die weiß verdampfende Atemluft, Vögel, die nach Nahrung suchen...

Die frische Luft, die Bewegung, die Natur. All das regeneriert dein Energiefeld und das deiner Kinder. Läd euch wieder auf.

Sei einfach im Flow und genieße EXAKT das, was dir begegnet. In der schamanischen Tradition Nordamerikas gibt es eine Form der Visionssuche, die sich Medizinwanderung nennt. Da begibt man sich auf eine Wanderung und alles, was einem begegnet hat eine Bedeutung und ist “Medizin” für die Seele. Lass dein Spaziergang deine Medizinwanderung sein. Und genieße die Zeichen und Wunder!

Türchen #11

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Berührungen von Personen, die man mag oder liebt senken laut wissenschaftlicher Studien die Herzfrequenz und fördern die Produktion der Glücksbotenstoffe Serotonin und Dopamin. Mehr Glück, weniger Stress. Und sie stärken Bindungen und Beziehungen. Zu deinem Kind/deinen Kindern. Deinem Partner. Oder Freunden. Verwandten.

Deshalb nimm dir doch heute mal Zeit, alle, die du liebst und triffst einmal ausgiebig zu umarmen. Am Besten mindestens 20 Sekunden, denn Forschen haben herausgefunden, dass eine “gewöhnliche” Umarmung meist nur 3 Sekunden dauert.

Bei 20 Sekunden und mehr wird dann auch noch das Liebeshormon Oxytocin ausgeschüttet. Es hat eine therapeutische Wirkung auf Körper und Geist. Und es mildert unsere Ängste und läßt uns sicherer und entspannter fühlen.

All das steckt in einer einzigen Umarmung. Wow! Fühlt man ja auch :-)

Na dann los und schau mal wie viele du heute verschenken (und gleichzeitig für dich selbst einheimsen) kannst.

Türchen #12

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Heute gibt es nochmal einen Vereinfachungs-Tipp.

Es geht um die Plätzchen.

Plätzchenbacken ist so eine Sache. Macht riesigen Spaß, klar. 

Mit Kindern zusammen backen ist lustig, aber auch sehr chaotisch. Und wenn man ehrgeizige Plätzchen-Ziele gesteckt hat, dann backt man ein paar mit den Kindern, aber die restlichen muss man das dann an den Abenden erledigen. Gäääääähn!

Deshalb: weniger ist wie immer mehr.

Mein Motto: lieber weniger backen, dafür mit vieeeeel Liebe, aber weniger Stress.

Here it goes:

  1. schreibe eine Liste von alles Plätzchensorten, die du geplant hast
  2. jedes Familienmitglied darf sich aus dieser Liste eine Lieblingssorte aussuchen
  3. alle restlichen werden von der Liste gestrichen
  4. es werden dann soviele Sorten gebacken, wie es Familienmitglieder gibt
  5. wenn du ein Backprofi bist, na gut, dann vielleicht auch 2 pro Familienmitglied ;-)

Ich wünsche stressfreies Backen!

Türchen #13

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Die neuesten Sammelobjekte meines 7-Jährigen nach den Glubschies sind neuerdings die Sorgenfresserchen. Das sind diese kleinen Monsterchen, die am Maul einen Reißverschluss haben. Und da kann man dann seine Sorgen auf einen Zettel schreiben und reinstecken. Der Sorgenfresser frisst die dann. Ich finde das so eine süße Idee! Und manchmal hilft es ja auch wirklich, wenn man ein kleines Ritual vollzieht, um etwas loszulassen.

Nicht umsonst vollziehen Menschen schon seit tausenden von Jahren Rituale, wenn es um wichtige Themen geht. Auch Schmerz, Sorgen oder Zweifel loslassen ist wichtig. Manchmal fällt es uns schwer, weil der Verstand die Themen immer und immer wieder zurückholt. Wieder aufwärmt. Nicht gehen lassen kann. Kinder können das viel leichter. Die stecken das in den Sorgenfresser rein. Reißverschluss zu. Und weg isses. Zumindest, wenn die Sorgen nicht allzu groß sind.

Versuch das doch auch mal und bastel deinen eigenen kleinen Sorgenfresser.

Zum Beispiel kannst du einfach eine alte ausgediente Stoff-Geldbörse mit kleinen Augen bekleben (gibts im Bastelladen) und auch sonst noch fröhlich mit Woll oder Stoffresten benähen, wenn dir der Sinn danach steht. Das macht bestimmt auch zusammen mit deinem Kind oder deinen Kindern Spaß. Aber wenn du keine Bastlerin bist (so wie ich) und es leicht und schnell gehen soll, dann tut es im Notfall auch einfach ein Briefkuvert, das du lustig wie ein kleines Monster bemalst. 

Schreibe dann deine Ängste, Zweifel, Sorgen oder Schmerzen auf einen Zettel. Gib die Absicht, dass du bereit bist, sie jetzt gehen zu lassen. Oder dass es zumindest beginnen darf, leichter zu werden. Du musst nicht wissen wie. Atme einfach tief durch, stecke deinen Zettel in dein Sorgenfresserchen (oder dein Monster-Kuvert) und lege es an einen sicheren Ort. Das kannst du immer mal wieder machen. Zum Beispiel als Ritual vor dem Einschlafen. Und alle paar Wochen, kannst du es ja dann mal “leeren” und sehen, ob sich schon was verändert hat und leichter geworden ist. Und die Sorgen, die sich schon aufgelöst haben, aussortieren.

Oder vielleicht geht es dir auch so wie meinem Sohn: der sagt, er hat keine Sorgen. Sein Sorgenfresserchen ist leer. Zum Glück! Sammeln tut er sie trotzdem ;-).

Türchen #14

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Nimm dir heute eine Minute Zeit, in der du ganz alleine bist. Vielleicht am Abend, wenn dein Kind/ deine Kinder schlafen.

Zünde dir eine Kerze an.

Starte die Stoppuhr auf deinem Handy und besinne dich für mindestens eine Minute darauf, wie gut es dir geht.

  • Beginne mit den Grundbedürfnissen (du hast Zugang zu Wasser, Essen, Elektrizität, Bildung, einen Wohnort, Möbel, Kleider, ein Gerät, um diese Email zu lesen...).
  • Denke dann an dein Kind/deine Kinder, Familie, Familienmitglieder und engste Freunde (was sie dir bedeuten, ob sie gesund sind, was du für sie fühlst...).
  • Denke an deinen Job, deinen Besitz oder Hobbies, die du ausüben kannst…
  • Denke daran, dass du frei bist und frei entscheiden kannst, wohin du gehst, was du tust oder was du sagst, was deine freie Meinung ist...
  • Denke an die positiven Gefühle, die dein Leben prägen...
  • Denke an alles, was dir sonst noch so einfällt, was alles in deinem Leben gut ist, was du gut kannst, deine Talente, schöne Orte, besondere Begegnungen,...

Stoppe dann den Timer. Bestimmt war es sogar mehr als eine Minute, stimmts?

So gut geht es dir! So viel Gutes ist Teil von deinem Leben, dass du so lange darüber nachsinnen kannst, dass es länger dauert als eine Minute, es alles aufzulisten :-)

Ist das nicht toll?

Ich wünsche dir einen herrlichen Tag!

Türchen #15

Heute habe ich eine geführte Meditation für dich vorbereitet, die dir dabei hilft optimal in den Tag zu starten und all das zu manifestieren, was du dir für diesen Tag wünschst.

Viel Spaß beim Anschauen!

Türchen #16

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Heute gibt es wieder eine kleine Übung mit den Gedanken. Denn unsere Gedanken bestimmen, wie wir uns fühlen. Nicht umsonst wollen so viele Menschen einen Ausweg aus ihrem “Gedankenkarussell” finden.

Das Lustige an der ganzen Sache ist, dass man eigentlich GAR NICHTS mit den Gedanken tun muss. Sie sind einfach da. Unser Verstand ist ein sehr kraftvolles und mächtiges Werkzeug. Und sehr oft brauchen wir ihn auch. Beim Autofahren, beim Kochen, beim Arbeiten...

In Momenten, in denen wir abschalten wollen - zum Beispiel während einer Meditation oder beim Einschlafen - ist es aber dann gut, wenn man gelernt hat, seinen Verstand einfach nur zu beobachten. Und in das größere Feld einzutauchen, das jenseits davon liegt. Eine Stille und ein Frieden jenseits des Verstehens.

Aber oft ist das Gegenteil der Fall und wir kreisen im Gedankenkarussell - scheinbar ohne Ausweg.

Manchmal braucht es aber gar keinen Ausweg. Gedanken kann man nämlich auch einfach ganz liebevoll “umformen”.

Nimm dir doch einfach mal ein Blatt Papier (bitte, tu es wirklich - es lohnt sich, es mit Stift auf Papier zu bringen). Schreibe 3 kritische oder negative Gedanken auf, die du in letzter Zeit über dich selbst oder dein Leben hattest.

Zum Beispiel:

  1. ich sehe fett aus mit diesen 3 extra Kilos, die ich in der Weihnachtszeit zugenommen habe
  2. nie nimmt mir mal jemand die Kinder ab, damit ich Zeit für mich habe und mich ausruhen kann
  3. ich kriege echts nichts auf die Reihe - 8 von den 10 To-Dos diese Woche habe ich nicht geschafft

Das sind natürlich nur Beispiele. Schreibe du jetzt deine eigenen auf.

Fertig?

Jetzt schreibe die Gedanken so um, dass sie liebevoll und verständnisvoll sind. Forme sie um, als wären sie aus Knete und du formst ein kleines Knete-Monster um in etwas Schönes.

Zum Beispiel:

  1. meine Kurven stehen mir gut - irgendwie fühle ich mich damit sexy
  2. ich genieße jeden Moment mit meinen Kindern und trotzdem bin ich es mir wert, dass ich mir einen Babysitter gönnen werde, um ab und zu mal Zeit für mich zu haben
  3. wow, 2 Sachen schon erledigt. Check! Von den restlichen To-Do’s streiche ich 3, die nicht so wichtig sind. Eine von den restlichen 5 erledige ich jetzt sofort. Und die restlichen 4 fühlen sich jetzt gar nicht mehr so viel an

Fühlt sich schon viel besser an, oder?

Sei lieb zu dir :-)

Denn du selbst bist deine beste Freundin!

Viel Spaß beim Gedanken kneten!

Türchen #17

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Heute habe ich eine besondere Überraschung: ein Geschenk für dein Kind/deine Kinder und dadurch natürlich auch für dich. Es ist eine geführte Meditation zum Einschlafen. Sie heißt "Guter Tag - gute Nacht". In eine kleine Geschichte verpackt geht es darum, den Tag positiv zu reflektieren. Denn wenn der Tag als positiv empfunden wurde, kann man besser loslassen und friedlicher einschlafen.

Mein 7-Jähriger will sie zur Zeit jeden Abend anhören. :-)

Hier ist sie:

Ich freue mich natürlich über Feedback, wenn dein Kind/ deine Kinder sich die Meditation angehört haben.

Viel Freude beim Anhören und guten Schlaf!

Türchen #18

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Wer MamaMeditation schon etwas länger verfolgt kennt sie vielleicht schon: die To-Freu-Liste. Ich liebe sie! Sie ist die kleine Schwester der To-Do-Liste. 

To-Do-Listen sind schon auch mal wichtig, klar. Ich bin zum Beispiel so vergesslich, dass ich unbedingt immer alles aufschreiben muss. Was ich allerdings nicht so gut finde, ist, wenn man sich selbst damit unter Druck setzt. Zum Beispiel, wenn man sich von Vornherein mehr vornimmt, als man schaffen kann. Und man weiß es. Warum sollte man sich das antun? Das ist absolut demotivierend! 

Deshalb lieber nur wenige und realistische Punkte auf die To-Do-Liste setzen und zusätzlich vielleicht noch irgendwo einen Vergesslichkeits-Schmierzettel haben. Den hab ich. Da notier ich alles ganz schnell, wenn es mir einfällt. Sonst ists gleich wieder weg.

Aber nun kommen wir zur To-Freu-Liste. Auf ihr stehen nur 3 Sachen. Und zwar die, auf die du dich am meisten freust in der kommenden Woche. Je nachdem, wie hoch dein Herz auf der Freudenskala schlägt, wenn du daran denkst, schreibst du das Ereignis auf Platz 1, 2 oder 3. Hier meine To-Freu-Liste für diese Woche:

  1. Interview über Meditation für den LRS-Kongress
  2. Besuch von meiner Mama
  3. Weihnachten natürlich :-)

Jetzt bist du dran: lade dir hier meine wunderschön und neu designte To-Freu-Liste herunter und fülle sie aus. Auch deinen Kindern wird das bestimmt Spaß machen (z.B. zusammen am Abend vor dem Einschlafen).

Türchen #19

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Du bist das wichtigste Geschenk an Weihnachten! Was ich damit meine, kannst du dir im heutigen Mini-Podcast anhören:

Türchen #20

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Kochen kann wie eine Meditation sein. Nur wenn man jeden Tag kochen muss, kann dann schon mal die Inspiration oder meditative Stimmung vergehen. Bei mir gibt es Tage, an denen ich ganz in Ruhe kochen kann, weil mein Mann schon da ist, um auf die Kinder aufzupassen. Oder wenn ich alleine bin. Dann zelebriere ich das und genieße das Kochen so richtig. Ich höre Musik dabei und vergesse alles um mich herum. Versinke so richtig im Moment.

Doch leider geht das ja nicht immer so. Manchmal muss es schnell gehen und/oder so nebenbei. Da gibt es bei mir dann gerne mal die meditative Liebes-Suppe. Die ist aus vielerlei Gründen super:

1. sie schmeckt allen meinen Kindern

2. man kann Gemüse- und Brotreste verwerten

3. es dauert nur 5 Minuten sie zu kochen

4. es steckt ganz viel Liebe drin

Und so geht’s: alle Gemüsereste, die man hat (und die so ungefähr in eine Suppe passen), waschen, evtl schälen, grob schneiden und in einem Topf mit Wasser bedeckt zum Kochen bringen. Dann auf niedrigster Stufe ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse durch ist. Mit Bio-Gemüsebrühe und ein bisschen Butter nach Belieben würzen und die Suppe pürieren. Mit kleinen Brotwürfelchen servieren.

Und natürlich die wichtigste Zutat nicht vergessen: ganz viel Liebe!

Türchen #21

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Der heutige Tipp stammt von meinem Mann. Das darf ich eigentlich nicht verraten ;-).

Er lautet: tue heute deinem Liebsten etwas Gutes. Und falls du in keiner Beziehung bist, dann mache es einfach für dein Kind/deine Kinder oder eine andere Person, die dir nahe steht.

Überlege einfach, womit du dieser Person heute eine Freude machen kannst.

Vielleicht mit einer Fußmassage. Oder Nackenmassage. Oder was auch immer gut tut und gut ankommt. Vielleicht das Lieblingsessen vom Inder bestellen. Oder gemeinsam Fußball schauen. Oder einen Kaffee trinken gehen. Ein Liebesbrieflein schreiben…

Hör auf dein Herz und gebe. Auch wenn du dir vielleicht wünschst, dass dasselbe auch mal für dich getan wird.

Es kann Türen öffnen, den ersten Schritt zu gehen und erstmal den anderen zu verwöhnen. Ohne Erwartung, dass etwas zurückkommt. Einfach von Herzen, aus Liebe.

Du wirst überrascht sein, wie gut es dir selbst tut, den anderen zu verwöhnen. Es lädt auf und kommt oft um ein Vielfaches zurück. Geben ist der Schlüssel für Fülle.

Türchen #22

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Kinder meditieren gerne in Bewegung. Verallgemeinern kann man zwar bei Kindern nie was (es gibt natürlich auch Kinder, die gerne ruhig sitzen und die Augen schließen). Aber alles in allem beobachte ich, dass Kinder im Tun zur Ruhe finden. Hat schon Maria Montessori beobachtet. Die Kinder kommen beim “Arbeiten” in einen inneren Flow. Da vergessen sie sich selbst, die Zeit, sie gehen auf im Moment. Das kann beim Bauen mit Lego sein. Beim Phantasiespiel oder beim Schleichtiere aufreihen.

Und wie immer können wir Erwachsenen uns von den Kleinen viel abschauen und von ihnen lernen. Ich kenne nämlich auch viele Erwachsene, die mit Stille und still sitzen nicht viel anfangen können. Macht nichts. Muss ja auch nicht sein. Meditieren kann man auch aktiv und in Bewegung. An die Stille und das stille meditieren muss man sich auch erst mal gewöhnen. Aber man kann es lernen. Wenn man es erst mal ausgekostet hat, will man es dann meistens auch nicht mehr missen.

An dieser Stelle möchte ich nun aber nicht auf die Stillemeditation eingehen, sondern auf die Bewegungs-Meditation.

Wie bewegst du dich denn gerne? Läufst du gerne auf und ab? Machst du gerne Yoga? Tanzt du gerne? Gehst du gerne spazieren?

Jede Bewegung, die du absolut bewusst ausführst und dabei voll präsent bist, ist eine Meditation.

Lege dir deine Lieblingsmusik ein. Dreh das Volumen auf. Und bewege dich mal, wie es dir Freude macht. Am Besten erst mal alleine. So dass du völlig frei bist und dich nicht beobachtet fühlst. Lass los und erlaube dir alle Bewegungen, die dein Körper machen will. Auch ungewohnte, witzige, verrückte Bewegungen. Dein Körper kann so Spannungen und Stress entladen. Macht riesigen Spaß und nur 5 Minuten täglich können dein ganzes Leben verändern.

Macht natürlich aus riesigen Spaß zusammen mit den Kiddies. Zum Beispiel zu Kinder-Weihnachtslieder-CDs, die wir Mamas alle so lieben. Da kann man dann zu “Oh Tannenbaum” mit dem Po wackeln, sich totlachen und den Weihnachtsmann-Boogie tanzen.

Viel Spaß!

Türchen #23

Jedes Jahr wieder kommen sie: die guten Vorsätze. Das ist irgendwie lustig, denn es setzt ja voraus, dass man was falsch macht und es besser machen will.

Man hat zuviel gegessen und muss abnehmen.

Man ist nicht produktiv genug und muss besser planen.

Man ist nicht knackig genug und muss Sport treiben.

Man ist nicht relaxt genug und muss meditieren.

Für mich haben diese Vorsätze einen faden Beigeschmack. Da ist Druck und Versagen schon vorprogrammiert. Wieso? Weil es von vom Verstand kommt. Dem Verbesserer, dem Kritiker, dem Drill-Instructor.

Frag mal dein Herz, was das gerne für nächstes Jahr hätte?

Mir kommt jetzt so spontan:

Mehr loslassen und genießen.

Weniger planen und mehr Zeit fürs Wesentliche (z.B. Qualitätszeit mit der Familie, produktive Zeit fürs Business…) haben

Bewegung, die mir Spaß macht, z.B. Tanzen.

Ayurvedisch kochen lernen.

Und was sagt dein Herz zu 2018? Worauf würdest du dich freuen? So ganz ohne “soll” und “muss”? Einfach ein “darf” oder “will”. Erlaub es dir! Es braucht nichts Besonderes zu sein. Es können ganz alltägliche Kleinigkeiten sein, die dein Herz zum Hüpfen bringen. Die sich gut anfühlen.

Schreibe sie auf ein Blatt Papier - das sind dann deine “guten Fühlsätze” für 2018:

So, diese Last ist jetzt von dir genommen. Gute Vorsätze - adé! Gute Fühlsätze - willkommen!

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Türchen #24

Heute, an Weihnachten, habe ich ein ganz besonderes Geschenk für dich: eine wundervolle geführte Meditation, die ich aufgenommen habe, um dein höchstes Potenzial für 2018 zu aktivieren.

In dieser Meditation kannst du dich mit deinem höchsten Potenzial verknüpfen. Meditation ist ein Werkzeug, um an diesen innersten Kern von dir zu gelangen, wo die Quelle zu deiner Kraft liegt. Wo du dich an dein Höheres Selbst anschließen kannst, um dich selbst leuchten zu lassen. Um das in dein Leben einzuladen, wovon du dir mehr wünschst. Mehr Leichtigkeit und Freude im Alltag. Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Qualitätszeit für die Liebsten und dich selbst. Mehr Gesundheit oder Erfolg? Wovon willst du dir mehr in dein Leben holen? In der Meditation wirst du angeleitet, wie du dich für dieses „mehr“ öffnen kannst. Viel Freude!