Raus aus der Negativ-Spirale und rein in mehr Gelassenheit und Glücklichsein als Mama mit MamaMeditation

Bereit für eine Veränderung zu einem stress-freien und wunder-vollen Mama-Alltag?

Seien wir doch mal ehrlich: wir wissen alle, wie wir uns ernähren müssten, um gesund zu sein und wie wir uns bewegen müssten, um fit zu sein. Was wir tun müssten, damit unsere Beziehung lebendig und das Familienleben harmonisch und glücklich wäre. Und wir selbst ausgeglichen und zufrieden. Und glücklich. Aber in der Realität läuft es dann meistens anders. Woran liegt das?

Weil man so viel zu tun hat? Weil die Gesellschaft so Komplex geworden ist und die Leistungsanforderungen so hoch? Weil wir so hohe Erwartungen an unseren Lebensstandard haben? Klingt alles, als wäre es verantwortlich für unseren Stress. Ist es aber nicht.

Verantwortlich sind nur wir selbst. Und zwar verantwortlich, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten und was wir als Resultat in unser Leben holen.

Klingt erst mal hart. Es ist viel leichter, die Schuld auf die Anderen und das Außen zu schieben. Alle Mystiker und Weisen, die die Menschheit je gesehen hat, haben aber alle dasselbe gelehrt: das Glück liegt in deinem Inneren. Sobald du es entfesselst, verändern sich deine äußeren Umstände. Sie werden leichter, klarer, glücklicher. So wie du.

Du weißt das bestimmt schon, aber ich wiederhole es, weil es so wichtig ist: nicht wenn du im Außen etwas veränderst – neues Haus, neuer Job, neuer Mann, neue Schuhe – fühlst du dich besser. Vielleicht ganz kurz. Wie ein Fix. Aber der Alltag holt dich schnell wieder ein. Wenn du aber dieses Glück in deinem Inneren findest, dann bleibt es. Es wird zu einem Magneten, der andere Dinge anzieht, die zu dieser Schwingung passen. Ein besserer Job, ein toller Partner, eine größere Wohnung. Genau was du wolltest, nur ist die Herangehensweise genau anders herum. Und so herum ist das Ganze dann auch stabil.

Wie findet man nun das Glück im Inneren? Oder Zufriedenheit, Gelassenheit, mehr Zeit, Kraft, was auch immer du dir wünschst?

Indem man aus der Negativ-Spirale ausbricht, die dich davon abgehalten hat. Diese Negativ-Spirale muss nicht offensichtlich sein. Sie ist sehr subtil seit Jahrtausenden in uns Menschen verankert. Wir bemerken sie oft gar nicht. Vielleicht läuft unser Leben ganz ok, wir haben alles, was wir uns wünschen: eine Familie, gute Jobs, vielleicht sogar eine Haushaltshilfe ...und trotzdem fühlen wir uns überlastet, müde, kraftlos, überfordert, unzufrieden. Woran liegt das?

Es liegt daran, das wir verlernt haben, die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche und das Gute zu richten.

Kinder werden damit geboren. Wenn Kinder noch ganz klein sind – ich sag jetzt mal so grob in den ersten 2 Jahren – sind von nahezu allem begeistert. Alles ist neu, aufregend oder zumindest interessant. Aber bald lernen wir Misstrauen. Wir machen negative Erfahrungen und verschließen unsere Optimisten-Wahrnehmung. Natürlich sind solche Erfahrungen wichtig, um vieles zu lernen, was man als Erwachsene dann so braucht, um zu „überleben“.

Aber diese Lernerfahrungen weisen eine maßgebliche Lücke auf. Diese Lücke klafft so groß in unseren Leben, dass sie uns unglücklich macht. Weder wir Eltern noch die Erzieher oder Lehrer können sie füllen – oder zumindest nur wenige. Weil sie sie selbst nicht wahrnehmen.

Und worin besteht diese Lücke? Sie besteht darin, dass uns niemand beibringt, wie wir mit negativen Erfahrungen umgehen, aber dabei nicht ver-lernen weiterhin in unserer Mitte zu bleiben. In diesem tiefsten und innersten Erfahrungs-Kern, den wir in uns tragen. Wie eine Quelle. Es gab dafür im Laufe der Jahrhunderte viele Worte und Umschreibungen. Die Quelle, die Stille, aus deinem Herzen heraus handeln, dein höheres Selbst, Intuition, der göttliche Funke, ...nenne es wie du willst. Aber ich weiß, dass du weißt, was ich meine.

Es ist, was wir fühlen, wenn wir glücklich sind. Es ist wie ein Ankommen.

Das klingt jetzt alles sehr abgehoben. Ist es aber gar nicht. Wenn man nämlich wieder gelernt hat, mit dieser inneren Quelle in Verbindung zu sein - quasi angedockt zu sein an diese innere Steckdose - dann geht alles im Alltag leichter von der Hand. Ganz bodenständig. Man kann ruhig bleiben in stressigen Momenten – und die haben wir als Mamas ja genug. Man kann klarer Entscheidungen treffen und die Dinge tun, die einem gut tun. Man kann die Zeit und die Kraft, die man hat, wahrnehmen und so erst richtig nutzen.

Es ist nämlich nicht so, dass wir keine Zeit und Kraft haben. Zeit und Kraft sind immer da. Wir nehmen sie nur nicht wahr und nutzen sie deshalb nicht.

Stell dir vor du hast eine große saubere Glasscheibe und da ist nur ein einziger Fleck. Und du gehst so nahe mit deinem Gesicht an diesen Fleck heran, dass du denkst „die Scheibe ist schmutzig, die Scheibe ist schmutzig, die Scheibe ist schmutzig“...aber die Scheibe ist gar nicht schmutzig. Nur der Punkt auf den du deine Aufmerksamkeit gelenkt hast. Und so verfahren wir mit unserem ganzen Leben. Wie agieren mit „Immers“, „Überalls“ und „Nies“. Ich habe NIE Zeit für mich! IMMER bleibt alles an mir hängen! ÜBERALL dieses Chaos!

Aber wenn du anfängst deine Wahrnehmung umzulenken, dann siehst du plötzlich, dass der größte Teil der Scheibe sauber ist. Und das ist dein Zeit-Fenster auch. Du hast mehr Zeit als du denkst. Und Kraftinseln, die da sind und die du nutzen kannst. Du musst sie nur sehen. Gerade für Mamas ist das ganz essenziell. Weil wir – ja schon von der Natur her – so „konstruiert“ sind, dass wir uns mehr um andere kümmern, als um uns selbst. Klar, sonst überleben ja unsere Kinder nicht. Das steckt uns in den Genen. Aber einen Luxus, den die Wohlstandgesellschaft – in der wir im Gegensatz zu ca. 94 % der Bevölkerung auf diesem Planeten leben– bietet, ist Zeit und Raum für persönliche Entwicklung. In anderen Ländern geht es so sehr ums Überleben, um Nahrungs- und Wasserversorgung – da ist das nicht mal Thema. Aber wir haben dieses Glück. Da ist es schon! Das Glück. Es ist schon da. Wir sind mittendrin. Wir müssen es nur wahrnehmen.

Und da kommt jetzt MamaMeditation ins Spiel.

Viele denken bei Meditation nur an das Meditieren mit geschlossenen Augen, bei dem ich meine Aufmerksamkeit auf einen Fokuspunkt richte, zum Beispiel eine Kerze, ein Mantra oder den Atem, damit der Geist still wird. Ja, das ist Meditation. Aber Meditation ist noch viel mehr. Für mich ist Meditation, diesen Fokus auf das gesamte Leben auszudehnen. Meine Aufmerksamkeit auf einen Fokuspunkt zu richten – nämlich das Gute – und dann wird alles, mein gesamtes Leben, gelassen und klar.

Meditation kann man nämlich mit geschlossenen und offenen Augen praktizieren. Mit offenen Augen bedeutet, dass man aktiv im Alltag im Moment verankert bleibt und sich dessen auch bewusst ist. Achtsamkeit liegt ja voll im Trend.. Achtsamkeit ist genau das. Während du durchs Leben gehst, das, was du tust und siehst und fühlst, ganz im Hier und Jetzt zu tun, zu sehen und zu fühlen. In diesem Moment. Und das Wertvolle, das Gute darin zu erkennen.

Schön und gut, aber was hindert einen dann daran, es einfach zu tun? Und zwar stabil im Alltag, jeden Tag.

Warum kann ich achtsam 10 Minuten lang eine Rosine schmecken, fühlen, riechen, sie mit meinem ganzen Sein wahrnehmen und essen und fünf Minuten später flippe ich total aus, weil eins meiner Kinder es geschafft hat, einen wunden Stresspunkt zu triggern? Der Grund ist, dass wir ganz langsam lernen müssen, diese Wahrnehmung auf unser ganzes Leben auszuweiten. Das dauert ein bisschen. Denn eine Erkenntnis führt noch nicht zur Meisterschaft. Man muss sie festigen.

MamaMeditation macht das, indem man lernt, die Gedanken und die Gefühle erst mal wahrnehmen und beobachten zu können. Denn das ist die Voraussetzung für alles weitere. Wenn du das kannst, bist du ihnen nicht länger ausgeliefert und sie bestimmen nicht länger deine Realität. Ob du gestresst bist oder wütend. Ob du verletzt bist oder dich ausgenutzt fühlst. Oder vernachlässigt. Oder alleine. Du bestimmst das dann. Du kannst die Gedanken und Gefühle einfach sein lassen und sie ihren Job tun lassen. Und wenn du es wählst kannst du sie dann ganz sanft und liebevoll aufsteige lassen. Loslassen. Befreien. Erleichtern. Auf etwas Positives lenken. Dich auf das Wesentliche fokussieren. Die Aufmerksamkeit auf das richten, was du willst und nicht, was du nicht willst. Stress, Ärger, Schmerz, Erschöpfung,...all das nähren wir noch durch unsere negativen Gedanken und Gefühle.

Aber das kann man ändern. Bist du bereit, etwas in deinem Leben zu verändern?

Dann ist es vielleicht an der Zeit, diesen Wechsel zu vollziehen und die Gedanken und Gefühle nach und nach – Schritt für Schritt – so auszurichten, dass sie deine persönliche Geschichte – dein Leben - neu schreiben. Vielleicht nicht komplett neu, aber so wie es dir gut tut. Besser, freier, leichter, freudiger.

Diese neue „alte“ Wahrnehmung (denn als Kind konntest du das noch) lernst du im MamaMeditationskurs so auszurichten, dass du Zeit, Kraft, Entspannung und besseren Umgang mit Schlaf in dein Leben holst. Alles individuell – so wie es zu dir passt. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Dann lies doch mal ein paar Erfahrungsberichte von Mamas, die meinen Kurs schon gemacht haben. Und wenn du auch aus der Negativ-Spirale raus und dein Leben auf Gelassenheit und Glück ausrichten willst, dann erfahre mehr über den MamaMeditations-Onlinekurs. Der startet nämlich bald. Wenn du interssiert bist, dann setze dich auf die Warteliste und sichere dir einen Platz und den Frühbucherpreis. Ich freue mich, mit dir zu arbeiten!

Alles Liebe,

Deine Verena

Verena Hayn2 Comments