Energie für den Körper

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So, nachdem du nun wieder ganz sanft eingestimmt hast, was Energie für dich bedeutet, wollen wir mal sehen, ob uns da vielleicht sogar noch mehr einfällt. Oder ganz neue Wege und Möglichkeiten, die deine Akkus wieder aufladen.

Heute beginnen wir wieder mit unserem Körper. Klar, denn unser Körper ist unser Gefährt, in dem wir durchs Leben steuern. Unser Tempel. Unser absolutes Wunder, das sogar weiter arbeiten kann, wenn wir eigentlich nicht mehr können. Der neun Monate lang ein Baby in sich mittragen und wachsen lassen kann. Der so viele Gifte herausfiltern und uns gesund halten kann.

Nimm jetzt mal eine Minute Zeit und atme ganz tief ein und aus und denke dir, was dein Körper alles wunderbares für dich vollbringt. Jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde deines Lebens. Sage deinem Körper in der Stille, wofür du ihm dankbar bist. Was du an ihm schätzt. Welche Stellen du besonders magst. Und atme diese Dankbarkeit sanft in ihn hinein.

Und dann fühle mal in dich hinein und überlege dir, was du deinem Körper jeden Tag so „zuführst“ und in ihn hinein lässt?

Beginnen wir ganz grundsätzlich mit Nahrungsaufnahme. Welche Lebensmittel isst du? Achtest du ausreichend auf gesunde Ernährung und trinkst du genug ungesüßte Getränke, wie reines Wasser?

Und weiter gefasst: mit welchen Menschen umgibst du dich? Welche Filme schaust du an? Wie ist dein Umfeld? Genießt du die körperliche Zuwendung, die du bekommst?

Und fühle mal in dich hinein, ob es vielleicht die eine oder andere Sache gibt, die du hier vielleicht verändern möchtest, weil es bisher vielleicht eher Energie gekostet hat.

Sei hier aber ganz liebevoll und ohne Druck. Es ist nicht notwendig, alles von heute auf morgen umzustellen. Wie wäre es, wenn du heute einfach nur 1 Sache wählst, die du verändern möchtest? Zum Beispiel, mehr Wasser zu trinken. Ein erster Schritt und die restlichen folgen nach und nach von ganz alleine, wenn es sich gut anfühlt.

Und was könntest du "weglassen", was dir Energie "raubt"? Überlege dir auch hier erst mal nur 1 Sache für den Anfang. Und auch hier ganz wichtig: sei sanft mit dir selbst und nicht so streng :-).

Und nun schauen wir noch, was du aus deinem Körper „rauslässt“, denn auch das bestimmt deinen Energielevel.

Was bestimmt täglich dein Handeln?

Wie redest du mit dir selbst und mit anderen? Ist das liebevoll und respektvoll? Wertschätzend? Und zeigst du dir selbst und den Menschen um dich, was du an ihnen wertschätzt? Sagst du ihnen auch mal, was du an ihnen toll oder besonders findest? Oft setzen wir das als gegeben voraus und gerade Beziehungen schlafen oft gerne mal ein wenig ein, wenn man Kinder hat, weil man vergisst, diese kleinen, besonderen Momente der Wertschätzung einzubauen, die so wertvoll sind.

Und obwohl wir als Mamas uns oft zu erschöpft fühlen, sind es gerade wir, die die „Hüterinnen“ von allem sind, das nährt und gibt und entstehen lässt. Wenn das in uns einschläft, schläft alles um uns herum ein.

Deshalb höre nicht auf zu geben und positiv und achtsam zu handeln! Egal, ob es nur ganz im Kleinen ist. Das ist immer möglich. Ein liebes Wort, ein liebevoll geschmiertes Brot, eine Umarmung, dich selbst mal umarmen, ein Streicheln, ein Klaps auf den Hintern...

;-)

So, jetzt bist du dran :-). Schau mal, ob dir noch was einfällt und schreib es in das heutige Reflektionsblatt.

Ich wünsche dir einen wundervollen Tag!